01_parmesan-pasta

Herzlich willkommen in der neuen Woche! Der Sommer lässt leider immer noch auf sich warten. Mein Arbeitsraum in der Uni hat Außentemperatur, die Heizung wurde bereits an Ostern abgedreht. Da hilft nur extrem viel Tee, ein paar Schichten Klamotten, Strickmütze und Islandpulli on top. Zum Glück gab es am Wochenende ordentlich Energiezufuhr…

05_rhabarbersaft

In einem kleinen Dorf wohnte einst ein Mädchen mit dem Namen Barbara. Barbara war in der ganzen Gegend für ihren ausgezeichneten Rhabarberkuchen bekannt. Weil jeder so gerne Barbaras Rhabarberkuchen aß, nannte man sie Rhabarberbarbara. Rhabarberbarbara merkte bald, dass sie mit ihrem Rhabarberkuchen Geld verdienen könnte. Daher eröffnete sie eine Bar: Die Rhabarberbarbarabar….

01_erdnuss-schoko-crunchies

So ihr Süßen, pünktlich zum Feierabend gibt’s diese kleinen, feinen Energiebomben für euch. In einem Anfall von spontanem Selbermachdrang habe ich vorgestern Erdnuss-Schoko-Dinkel-Crunchies fabriziert. Sie bestehen quasi nur aus Lieblingszutaten und wirken Wunder bei akutem Unterzucker und Motivationslöchern aller Art. Man sollte aber einen Kühlschrank in der Nähe haben.

02_quinoa-gemuesepuffer

Zwei Premieren mit einer Klappe: Zum ersten Mal was mit Quinoa {sprich: ‘kinwa} gekocht und damit gleich bei der MittwochsBox mitgemacht. Quinoa, das glutenfreie Pseudogetreide, ist eine super Grundlage für Gemüsepuffer. Auch kalt sind die noch zum Anbeißen. Leider gibt’s kein Foto mit Box – erst denken, dann essen. Klappt bei mir selten.^^

01_klettermüsli

Auf vielfachen Wunsch hin gibt es heute das ultimative Frühstück-to-go für euch. Der Kickstart am Morgen für alle Hochleistungssportler im Faulpelz. Grundlage dafür: Die vielbejubelten Overnight Oats, über Nacht eingeweichte Haferflocken mit sämtlichen guten Zutaten. Wen es allerdings schon beim Gedanken an matschiges Müsli gruselt, der sollte evtl. nicht weiterlesen. ;)

03_apfel-feldsalat

Ich mache bald eine Selbsthilfegruppe auf. Anonyme Nussjunkies. Wer wie ich nicht genug kriegen kann von Mandel, Erdnuss, Cashew, Walnuss, Hasel und Co. immer hereinspaziert! Die heutige Therapiestunde steht ganz im Zeichen des Frühlings. Wir schließen die Augen und stellen uns vor: Geröstete Cashews… im Feldsalatbett… gebratene Apfelspalten… mit Himbeer-Dressing getoppt…. Widerstand? … Zwecklos!

06_tomaten-cashew-bärlauch-pesto

Der erste Sonnenbrand, Slacklinen im Park, Grillduft in der Nachbarschaft, Renovierungspläne für den Balkon, in Flipflops auf der Dachterrasse und barfuß im Gras – die Symptome sind eindeutig: Endlich Frühüüling! Es gibt jetzt außerdem frischen Bärlauch, den großen Bruder des Schnittlauchs… Mit dem kann man wunderbar Pesto machen!

04_Schokoladiger-Bananen-Kaffeekuchen

Aus dem Zartbitter-Osterhasen ist nun doch nicht das angekündigte Schokofondue geworden, sondern eine spontane Kuchenbackaktion… Eine fast schwarze Banane und eine übrige Tasse Kaffee – ebenfalls schwarz – gesellten sich dazu. Resteverwertung Deluxe. Das Kuchenrezept habe ich aufgrund morgendlicher Faulheit einfach mal selbst erfunden. Leichtsinn? – Niemals!

03_buchweizen-kichererbsen-crepes

Zur Zeit surfe ich auf der glutenfreien Welle, jedoch aus keinem bestimmten Grund. Weder mein nahes Umfeld noch ich haben eine Unverträglichkeit. Schuld ist meine Neugier auf Produkte, die ich bisher nicht verwendet habe, z.B. Chia-Samen, alternative Mehlsorten, Quinoa & Co. Es müssen außerdem dringend mal wieder Dinge in Teig eingerollt werden. Wrap-wrap-hurra!

01_sushi

Kata ist zurück aus Japan und das letzte Dinner auf der gepunkteten Tischdecke schon vieel zu lange her! Was liegt da näher als ein gemütlicher Abend mit selbstgemachten Maki, inklusive Reisebericht. Neben den leckeren Röllchen gab es Gomae {Sesam-Spinat}, Goma Wakame {Seealgensalat} und die größte Papaya, die ich je gesehen habe… Ein Monster!

01_chai-latte-bausatz

Ostern ist die perfekte Zeit für ein Wiedersehen mit den Mädels in Form einer ausgiebigen Frühstücksorgie. Für den Oster-halt!-KARsamstags-Brunch habe ich neben DEM Brot das letzte Gläschen Wassermelonen-Marmelade und ein kleines Mitbringsel aus meiner Küche eingepackt: Eine zwei-Personen-Chai-Latte-Mischung zum Selberköcheln. Wasser und Milch dazu, fertig ist der Teegenuss.

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The life-changing loaf of bread – soweit der Originaltitel. Superlativ pur, wie das manchmal so ist in englischsprachigen Blogs. :) Wie soll ein Laib Brot bitteschön mein Leben verändern – und dann auch noch ohne das klitzekleinste bisschen Mehl!? Tjahaa, Schätzeleins, was soll ich sagen: Backt es nach, dann wisst ihr Bescheid…

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